Im Fokus stehen der Zusammenhang zwischen schulischem Stress und der Entwicklung von Essstörungen sowie die Rolle der Schule als wichtiger Ort für frühzeitige Wahrnehmung und Unterstützung. Die Präventionsveranstaltung vermittelt kurz Basiswissen über Erscheinungsformen und Ursachen von Essstörungen, sensibilisiert für Warnsignale und zeigt auf, wie betroffene Schüler*innen einfühlsam begleitet und stabilisiert werden können.

Ziele:

  • Vermittlung von Grundlagenwissen zu Essstörungen im Jugendalter
  • Sensibilisierung für schulische Belastungsfaktoren als mögliche Auslöser
  • Stärkung der Beobachtungs- und Handlungskompetenz im schulischen Alltag
  • Grenzen der eigenen Rolle erkennen und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen

 

 

März 2026

Leitung: Barbara Guffens (BTZ) und Christine Schmitt

Anmeldungen nicht mehr möglich.

Bei Interesse wenden Sie sich gerne an die lokale Koordination, um gegebenenfalls eine Wiederholung der Veranstaltung zu beantragen